Die ersten 20 Minuten hätten sich angefühlt «wie eine Therapiestunde». «Wir schauen nicht nur nicht ins Ausland, sondern auch nicht nach oben», sagte er. Die Kulturwissenschaftlerin Claudia Wilopo erzählte stattdessen von ihrer Forschung zu diesem Thema, sagte aber auch, dass Daten dazu fehlten. Der runde Tisch gelang, es entstand eine konstruktive Debatte. Angesichts dieser heftigen Kritik kündigte Moderator Sandro Brotz auf Twitter nun eine zweite Sendung zum Thema Rassismus an. Nach dem Fiasko der letzten Sendung widmete sich die «Arena» erneut dem Thema Rassismus. Diskutiert wurde dieses Mal an einem runden Tisch. Ein Chaos. Gabriella Binkert, Präsidentin der SVP Val Müstair, Jovita Dos Santos Pinto, Kulturwissenschaftlerin, Richtig ans Eingemachte ging es in der Sendung nicht.», persoenlich.com-Interview kurz vor der Sendung, Senior UX-/UI-Designer*in 80–100% mit Hands-on-Mentalität, Consultant mit Schwerpunkt Unternehmenskommunikation und Public Affairs 70%. Dieses Ziel haben er und das «Arena»-Team mit der Sendung vom Freitag erreicht. The programme is broadcast weekly on SRF. See more of SRF Schweizer Radio und Fernsehen on Facebook. Die Schweiz habe ein «massives Problem» mit dem Rassismus, sagte der Jungpolitiker. So sind wegen der «Arena»-Sendung bereits rund 130 Beanstandungen eingegangen. «Das Gesundheitssystem ist schon jetzt überlastet. TV-Kritik SRF-«Arena» zu Rassismus – Wenn drei Weisse über «wir Schwarzen» reden Die gestrige SRF-«Arena» mit dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Trump-Fan entlarvt sich in der Rassismus-«Arena» selbst – und lässt alle ratlos zurück. SRF to Invest Rs. Juni ausgestrahlt. Die physische und verbale Gewalt sei nur ein Teil der Nachwirkung, auch die fehlende «Frau mit Kopftuch» im Schulbuch hänge etwa damit zusammen. Nach der Problemanalyse und Lösungsdiskussion, stellte Brotz zum Schluss die Frage, was man von der Sendung mitnehme. «Doch was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch und fasst wichtige Aussagen grob zusammen. Schon vor der SRF-Sendung «Arena» zu Rassismus gingen die Emotionen hoch. Voller Selbstkritik und nach schlaflosen Nächten, kündigte sein Team eine zweite Sendung zum Thema an. Das Bild Arena SRF von Marco Verch kann unter Creative Commons Lizenz genutzt werden. Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Wie diskutiert man korrekt über Rassismus? Die Sendung trug den Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» und wurde am 12. Nach einem Shitstorm plant Sandro Brotz nun eine «Arena» mit nur schwarzen Menschen. Und hier diskutiert man über die erleichterte Einbürgerung für die dritte Generation.». Dies kündigte Sandro Brotz auf Twitter an. «Doch was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch und fasst wichtige Aussagen grob zusammen. Vor allem Schwarze Frauen kommen in der Sendung zu Wort. Quelle: InstagramAngela Addo wagte sich trotzdem ins Fernsehen und eröffnete die Runde: Das grösste Problem, das sie als schwarze Frau in diesem Land habe,sei, dass ihre Gefühle nicht ernst genommen … ... SRF/Oscar Alessio. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Auslöser waren harsche Statements der letzten «Arena», unter anderem die des Republikaners James Foley: «Sie haben nicht das Recht, nicht beleidigt zu werden. SRF is planning to invest Rs. - Screenshot/SRF . Bild: SRF. Es ist viel zu spät, dass wir so über das Thema reden und immer wieder klären müssen, ob es Rassismus gibt. Die Öffnungszeit wird ein wenig verkürzt, die Kapazität ein bisschen begrenzt. Der Sozialwissenschaftler Ganga Jey Aratnam blickte dazu als Vergleich auf die Frauenfeindlichkeit der Schweiz: Diese habe lange bestanden und habe sich etwa in der späten Garantie des Frauenstimmrechts gezeigt. Das Gericht verurteilte ihn zudem zu acht Jahren und neun Monaten Haft wegen Terrorunterstützung. In der nächsten SRF-Arena wird es nur schwarze Gäste geben. Für den Titel und die Gästeliste der letzten SRF-«Arena» erntete Sandro Brotz viel Kritik. Gescheiterte Rassismus-«Arena»: «Diese Sendung war eine Farce» Das ging nach hinten los: Unter dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» ist die SRF-«Arena» angetreten, den Rassismus in der Schweiz zum Thema zu machen. SRF-Arena: «Jonas Projer sollte sich warm anziehen» - 20 Minuten. Ziel war gemäss «Arena»-Redaktion, «das emotional stark aufgeladene Thema Rassismus nochmals in einer … «Jetzt sitzen wir an einen runden Tisch»: Im Studio sassen erstmals wieder Publikumsgäste – aber auch die Diskussionsteilnehmerinnen. Juni ausgestrahlt. Srf Arena Begrenzungsinitiative. In der letzten «Arena» 2020 treffen Politikerinnen, Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler aufeinander. Eine Farce. «Ich will über Rassismus reden – ich habe aber keine Zeit. «Hier war es ein Safe Space. Ist das Angebot der Text- und Bildagentur noch zeitgemäss? Einen Schritt weiter: Das wurde dann auch im Studio getan, im Wissen darüber, wie man es nicht machen sollte. Wenn es angeblich kein Problem mit Racial Profiling gebe – so wie es der Berner Polizeikommandant Stefan Blättler in einem eingeblendeten Zitat sagt – dann müsste es auch kein Problem sein, ein Monitoring und eine unabhängige Meldestelle einzuführen. Die Sendung trug den Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» und wurde am 12. begrenzungsinitiative in der srf arena watson. Vi vil gjerne vise deg en beskrivelse her, men området du ser på lar oss ikke gjøre det. Aratnam, der die Schweiz als eine seiner «Heimaten» bezeichnete, nahm auch sich selbst in die Verantwortung: «Es geht um die Bereitschaft wahrzunehmen, dass wir als Menschen diskriminieren können.». Ein Chaos. Das Setting war bekannt: «Jetzt sitzen wir an einen runden Tisch» und zwar mit vier schwarzen Frauen in der inneren Runde und vier schwarzen Personen auf der Loge. Bis heute sind 130 Beanstandungen bei der SRG-Ombudsstelle eingegangen. In the domestic arena, the Foundation believes that policy makers are seeking innovative and pragmatic solutions to the long-term challenges affecting the well being of all Americans. Was das Publikum zu sehen bekam, war die Debatte, die das Thema verdiente: Es wurde darüber geredet, was Rassismus in der Schweiz bedeutet, wie die Betroffenen das selbst erleben und warum Zuhören und Verstehen mehr hilft als ein provokationsreiches Streitgespräch. «Was das Publikum zu sehen bekam, war die Debatte, die das Thema verdiente: Es wurde darüber geredet, was Rassismus in der Schweiz bedeutet, wie die Betroffenen das selbst erleben und warum Zuhören und Verstehen mehr hilft als ein provokationsreiches Streitgespräch. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Sie hat 212 Beanstandungen erhalten. Zudem gab es nur Frauen in der ersten Reihe. Der Schlingerkurs könnte sich rächen: Die Politik riskiert, die Menschen zu verlieren. SRF-Moderator Sandro Brotz hat die Teilnehmerliste der zweiten Arena-Sendung bekannt gegeben. Die ersten 20 Minuten hätten sich angefühlt «wie eine Therapiestunde». Bli med i SRF-teltet på Bryggen Arena 22. september i Bergen, SRF, fredag, 22. september 2017 - Fredag 22. september har SRF et eget telt på Bryggen Arena. Auch Watson ist zufrieden. Die SRF-«Arena» zum Rassismus von vergangener Woche war ein Debakel. Die «Black Lives Matter»-Aktivistin und Juso-Mitglied Angela Addo war in er ersten Sendung bereits mit dabei und kritisierte die fehlende Aufarbeitung des Kolonialismus und der Diskriminierung in den Schulbüchern. Verwedelt wird dies mit verbalem Bullshit wie «nachjustieren». Gescheiterte Rassismus-«Arena»: «Diese Sendung war eine Farce» Das ging nach hinten los: Unter dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» ist die SRF-«Arena» angetreten, den Rassismus in der Schweiz zum Thema zu machen. Die letzte und jüngste in der Runde, Angela Addo, lieferte ohne Zögern und mit einem Lächeln ihre Antwort. TV-Kritik SRF-«Arena» zu Rassismus – Wenn drei Weisse über «wir Schwarzen» reden Die gestrige SRF-«Arena» mit dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus … Diese bräuchte es aber, forderte Kulturwissenschaftlerin Pinto. Die SRF-«Arena» zum Rassismus von vergangener Woche war ein Debakel. Auch im Studio in Zürich wurde am Freitagabend darüber gestritten, ob … Screenshot SRFDie SRF-«Arena» erntete für ihre Rassismus-Debatte einen Shitstorm.Drei der vier Hauptgäste waren weiss.Nach der heftigen Kritik an der Teilnehmerliste kündigte Moderator Sandro Brotz eine zweite Sendung zum Thema Rassismus an. Blick in die Zukunft: Was hilft gegen Rassismus? An der letzten Fasnacht wurde er als «Neger» auf einem Umzugswagen bezeichnet. Die SRF-Arena lud ausschliesslich schwarze Gäste an einen runden Tisch. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Auch der FDP-Gemeinderat Nirosh Manoranjithan aus Vilters-Wangs SG konnte von einem rassistischen Angriff berichten. 130 Beanstandungen nach «Rassismus»-Arena von SRF Drei der vier Hauptgäste waren aber weiss, was schon im Vorfeld für Kritik sorgte. Für einmal am runden Tisch statt an Stehpulten: Die «Arena» vom Freitag, 19. Finden Sie die gewünschten Unternehmen im Marketing und senden Sie gleich eine Offertanfrage zu. Im zweiten Teil der Sendung erzählten die Teilnehmerinnen, was für sie Rassismus heisst und wie sie ihn erleben. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Man wurstelt vor sich hin und praktiziert eine Art Salamitaktik. Weitere Infos findest Du in unserer. Vi vil gjerne vise deg en beskrivelse her, men området du ser på lar oss ikke gjøre det. SRF überträgt die Debatte live und begleitet die US-Wahlen bis zur Entscheidung mit diversen Specials – im Radio, am Fernsehen und Online. Begrenzungsinitiative in der SRF-Arena - watson. Und der Posteingang von Moderator Sandro Brotz war rappelvoll. or SRF Sendung in der Kritik – 212 Beanstandungen gegen Rassismus-«Arena» SRF-Moderator Sandro Brotz musste sich wegen seiner Sendung schon einiges … Srf Arena Twitter. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. Nach der heftigen Kritik an der ersten Sendung über Rassismus nahm am Freitagabend die «Arena» einen neuen Anlauf. Srf arena: «jonas projer sollte sich warm anziehen» 20 minuten. (eh). «Doch was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch und fasst wichtige Aussagen grob zusammen. Letztes Mal sei sie mit einem «durchsichtigen Panzeranzug» ins Studio gekommen und musste Niederschläge einstecken. srf: lob für kampagne, kritik an medien medien. 130 Beschwerden erhielt der SRF-Ombudsmann nach der «Arena» zum Thema Rassismus vom letzten Freitag. Die SRF-«Arena» zum Rassismus von vergangener Woche war ein Debakel. Juni wieder Publikum ins Studio einzulassen. Juni wieder mit Publikum Unter Einhaltung der Abstands- und Hygienemassnahmen können öffentliche Veranstaltungen mit bis zu maximal 300 Personen wieder stattfinden. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. History. Schon Stunden vor der «Arena»-Sendung war mächtig Feuer unter dem Dach. Für den Titel und die Gästeliste der letzten SRF-«Arena» erntete Sandro Brotz viel Kritik. «Deutschland stand zur Vielfalt und gewährleistet seither den Neugeborenen den deutschen Pass. Das hatte vor allem einen Grund: Die Fehler der ersten «Arena»-Ausgabe dazu wurden zu Beginn der Sendung aufgearbeitet. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. In der Sendung wurden auch mögliche Massnahmen diskutiert, mit welchen eine Gesellschaft dem strukturellen Rassismus begegnen könne. michael frei design srf arena. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Die Medienmarke 20 Minuten will künftig komplett ohne die Inhalte der Text- und Bildagentur auskommen. Die Frage nach der Herkunft sorgte für Diskussionsstoff. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Nachdem die erste «Arena» zum Thema Rassismus am 12. Im Nachhinein hagelte es dann bei der Ombudsstelle Meldungen. Log In. Zudem wünschte sie sich einen schulischen Fokus auf den «gegenseitigen Respekt». Und es wurden kritische Stimmen angehört, die zum Rassismus eine Sicht haben, sich aber nicht aktivistisch in der BLM-Diskussion engagieren», so Watson. Das hörte nicht mit der Selbstkritik von Sandro Brotz auf, sondern beinhaltete auch die Frage, wie über Rassismus diskutiert werden soll. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. The Smith Richardson Foundation was established in 1935 by H. Smith Richardson and … Steht wegen seiner Sendung in Kritik: «Arena»-Host Sandro Brotz. Nun hat SRF bekannt gegeben, wer an der zweiten Sendung zum Thema Rassismus teil nimmt. Politicians, experts and opinion leaders debate in front of a live audience. 3500 cr in 4 years, Grow Chemicals Biz. SRF-Moderator Sandro Brotz wollte das Thema der Sendung dem Rassismus in unserer Gesellschaft widmen. Seit Tagen steht SRF wegen der Zusammensetzung von Diskussionsrunden in der Kritik. Am vergangenen Freitag waren mit Ausnahme des Comedian Kiko mit den … Er erwähnt den hohen Migrationsanteil in der Führungsetage der grössten Schweizer Unternehmen und verweist auf Deutschland, das sich seit 2000 als «Einwanderungsland» bezeichnet. Es tue ihr aber weh, wenn Menschen eingeladen werden, die zum Thema nichts sagen wollten. «Ich will besser verstehen, warum das Thema Rassismus emotional so aufgeladen ist und was Lösungsansätze im Kampf gegen Diskriminierung sein könnten», sagte Brotz in einem persoenlich.com-Interview kurz vor der Sendung. (Bild: Videostill SRF). 212 Beanstandungen gingen dazu ein, wie die Ombudsstelle am Dienstag mitteilte. srf arena begrenzungsinitiative. Vielleicht mit Begriffen aus der Charcuterie-Abteilung. 32.5k Followers, 258 Following, 1,063 Posts - See Instagram photos and videos from SRF (@srfschweizerradioundfernsehen) Die Neuauflage der «Arena» über Rassismus stiess auf grosses Interesse – verschiedene Medien berichten am Samstagmorgen über die Sendung von Freitagnacht, zu der diesmal nur Schwarze eingeladen worden waren. Die Künstlerin Fatima Moumouni machte klar, dass sie auch mit gegenteiligen Meinungen reden wolle. Nun hat SRF bekannt gegeben, wer an der zweiten Sendung zum Thema Rassismus teil nimmt. Doch auch die SRG Ombudsstelle hat wegen der Sendung bereits alle Hände voll zu tun. SRF-«Arena» zu Rassismus – Brotz lädt «ausschliesslich Schwarze» in nächste Sendung ein Für seine Arena am Freitagabend erntete Moderator Sandro Brotz viel Kritik. «Arena» ab 19. Darum dreht sich der «Medientalk» am Samstag. Einen wichtigen Grund fürs Gelingen ortet Watson darin, dass die Fehler der ersten «Arena»-Ausgabe zu Beginn der Neuauflage thematisiert wurden. Eine solche Entwicklung habe es beim Rassismus nicht gegeben. Die Frage nach der Herkunft sorgte für Diskussionsstoff. hek bits and bites. www.srf.ch «Wir haben verstanden, ich habe verstanden», erklärt Moderator Sandro Brotz gleich zu Beginn der zweiten SRF-«Arena»-Sendung zum Thema Rassismus. Doch was danach folgte, machte Mut. In der SRF-Medienmitteilung heisst es: «Die Redaktion will damit signalisieren, dass sie nicht nur die eigene Rolle hinterfragt, sondern gewillt ist, dem Anspruch der ersten Sendung gerecht zu werden: miteinander konstruktiv über Rassismus und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren». Weiterlesen. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Sie forderte, dass man dann aber «alles aufarbeiten» müsse – auch die jüngere Geschichte. Ziel war gemäss «Arena»-Redaktion, «das emotional stark aufgeladene Thema Rassismus nochmals in einer … Seit Tagen steht SRF wegen der Zusammensetzung von Diskussionsrunden in der Kritik. Das Gespräch fand für einmal an einem runden Tisch statt. Die Arena is the domestic policy discussion platform of Switzerland. SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zürich. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. Juni auf SRF. Schon Stunden vor der «Arena»-Sendung war mächtig Feuer unter dem Dach. Am Freitag strahlt SRF erneut eine «Arena» zum Thema Rassismus aus. Diese Neugierde würde kolonialisierte Vorurteile, wonach in Afrika nur Schwarze und in Europa nur Weisse leben würden, wieder aufnehmen – obwohl dies heute nicht mehr so ist. Dieses sieht er aber in der Art und Weise, wie über den Rassismus diskutiert werde, weil es in den Vereinigten Staaten gerade «gehyped» werde. Nach der Rassismus-«Arena» wird Grundsatzkritik am SRF-Programm laut. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. Auch Watson zeigt sich zufrieden mit der Neuauflage: «Brotz lieferte: SRF bewies, dass vor laufender Kamera eine konstruktive Debatte entstehen kann.». Man konnte miteinander diskutieren, man musste nicht kämpfen und ich musste nicht in die Defensive.». Was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch. Nachdem CH Media und die NZZ-Gruppe 2021 weniger Dienste von Keystone-SDA in Anspruch nehmen werden, wendet sich 20 Minuten komplett davon ab. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Die zweite «Arena» zum Thema Rassismus wurde von 16 Personen beanstandet. Lizenz-Beispiel und HTML-Code Photo: Arena SRF by Marco Verch under Creative Commons 2.0 Sie hat 212 Beanstandungen erhalten. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Juni 2020 hohe Wellen geworfen hatte, reagierte SRF mit einer zweiten «Arena» unter anderem Setting. Moumouni brachte dazu selbst eine Rassismus-Definition in die Debatte: Es gehe darum, dass und wie die widerlegte Rassentheorie bis heute wirke. Schliesslich seien Kinder ja keine Rassisten. Die Sendung versprach als Thema «Jetzt reden wir Schwarzen» – gesprochen haben aber die Kritikerinnen und Kritiker: Bei der Ombudsstelle gingen über 130 Beschwerden ein, der watson-Artikel wurde über 500 mal kommentiert. Die Voten zeigten, dass es unterschiedliche Auffassungen zu diesen Fragen geben kann und der Rassismus unterschiedliche Gefühle auslöst. Das Motto der Diskussionsshow: «Jetzt reden Schwarze». Das Virus lässt sich davon nicht beeindrucken. Nati-Star Manuel Akanji (24) sprach in der «Arena» vom Freitagabend über Rassismus und den Tod des Afroamerikaners George Floyd (†46). SRF – drei Fernseh- und sechs Radioprogramme sowie ergänzende Multimedia-Angebote für die Deutschschweiz. Jovita dos Santos Pinto, die als Kulturwissenschaftlerin zu den Auswirkungen des Kolonialismus forscht, brachte dazu die alltägliche Frage «Woher kommst du?» als Beispiel auf, die häufiger schwarzen Personen gestellt werde. Foley ist kein Unbekannter. Die «Arena»-Sendung vom letzten Freitagabend erntet für ihr Panel heftige Kritik. HeK - Bits and Bites. Doch was danach folgte, machte Mut. (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen), 33 herrlich lustige Dinge, die du (wohl) nur verstehst, wenn du ein Nerd bist, Die besten Tweets, die unsere ätzende Corona-Situation perfekt beschreiben, Zehn Personen bei Lawinen im Wallis mitgerissen – eine verletzt, Drei Fälle von mutiertem Coronavirus – alle in der Deutschschweiz, Das unlösbare Mysterium um Bertha Röntgens Ring, Für Weihnachten: So begegnest du den «Fakten» deines Onkels, des Corona-Skeptikers, Der höchste Schweizer Katholik hat eine Weihnachtsbotschaft – und sie ist wenig erbaulich, Trumps letzte Tage im Weissen Haus werden zum Horrortrip, Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich, Das RAV bestraft Arbeitslose – trotz versprochener Milde in Krisenzeiten, Warum Apple seit Jahren ein universelles Handy-Ladekabel verhindert, «Die Menschen verstehen sehr selten, was bei einer Impfung passiert», Neue Verkehrsbussen ab 2021: Was du wissen musst, Allein an Weihnachten – 94-jähriger Italiener ruft die Polizei zum Anstossen, 7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind. SRF-Moderator Sandro Brotz wollte das Thema der Sendung dem Rassismus in unserer Gesellschaft widmen. Von einer wöchentlichen Halbierung der im Vergleich immer noch …, Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Gegen den Schluss kam dann auch das Thema Racial Profiling auf. Die ersten 20 Minuten hätten sich angefühlt «wie eine Therapiestunde». Nachdem die erste «Arena» zum Thema Rassismus am 12. Das Thema Rassismus wurde am Freitagabend auch in der SRF-Sendung «Arena» diskutiert. Dies sei so, weil Rassismus in jeder Kultur verankert sei. 2016 stellte er im watson-Interview die amerikanische Staatsbürgerschaft des ehemaligen Präsidenten Barack Obama in Frage, und steht laut Brotz nach wie vor hinter der «C'est la vie»-Aussage. Ich will einen Schritt weiter gehen.». Nicht etwa wegen des Themas, sondern aufgrund … «Jetzt sitzen wir an einen runden Tisch»: Im Studio sassen erstmals wieder Publikumsgäste – aber auch die Diskussionsteilnehmerinnen. 130 Beanstandungen eingegangen. Mit Erfolg: «Sandro Brotz musste anfangs viel Kritik einstecken. Wie diskutiert man korrekt über Rassismus? Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Der Vorwurf richtete sich hauptsächlich gegen die Polizei, von der Brotz gleich mehrere Absagen für eine Sendungsteilnahme erhielt. 212 Beanstandungen gingen dazu ein, wie die Ombudsstelle am Dienstag mitteilte. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist.