Die Wälder weinten. Erich Kästner Swiss Poesia. Und der November trägt den Trauerflor… „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Und die Farben starben. Die Lebenden besuchen ihre Toten. von Erich Kästner. Der November. Zitate und Sprüche von Erich Kästner An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht . Wer noch nicht starb, dem steht es noch bevor. Und die Farben starben. Es regnet, Freunde. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Der November Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Aria T: Bleibt, ihr Engel, bleibt bei mir! Die letzten Kränze werden feilgeboten. Und die Farben starben. Kästner beschreibt sie für den November so: "Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. Da ist zum einen die Natur. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“ „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Erich Kästner und Erich Mühsam hatten nicht nur dieselben Vornamen, sondern auch weitere Gemeinsamkeiten. Erich Kästner. Und der November trägt den Trauerflor. Und die Farben starben. Schlosskapelle Hohenstein ... Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. Erich Kästner Swiss Poesia. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, dichtete Erich Kästner 1955 über den November. Und die Farben starben. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die Wälder weinten. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor… Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und die Farben starben. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor 311 Ach, er war ein guter Maler 179 Ach, wie gern lag ich in meinem Bette 244 Aggregatzustände 289 Aktuelle Albumverse- 213 Alle Jahre wieder 326 Alle, die vorübergehn . Preview. Nun sind die Da ist zum einen die Natur. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Die Wälder weinten. Und der November trägt den Trauerflor. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und der November trägt den Trauerflor. Und die Farben starben. Und die Farben starben. Winter is already sitting on the bare twigs. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Und die Farben starben. Und die Farben starben. Und der November trägt den Trauerflor. Die Wälder weinten. Die Wälder weinten. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die Wälder weinten. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor…/ Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und der November trägt den Trauerflor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Da ist zum einen die Natur. Die Wälder weinten. Und die Farben starben. Der Friedhof öffnete sein dunkles… Weiterlesen » 38 Sekunden mit … Erich Kästner (1899 – 1974) im November Erich Kästner Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Dieses Jahr möchten wir das Augenmerk auf die Monatsgedichte von Kästner richten, analog zu den vom vorletzten Jahr bei uns monatlich gebloggten "immerwährenden Kalender" von Erich Mühsam. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Und der November trägt den Trauerflor.“ Ganz so grau habe ich nicht jeden November … Und die Farben starben. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die Wälder weinten. Erich Kästner schließlich fasst den November im Symbol des Trauerflors zusammen, der diesen Monat der Vergänglichkeit kennzeichne: Erich Kästner (1899-1974): „Der November . Save for later . Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Der Winter sitzt schon auf den kahlen Zweigen. So deprimierend erlebe ich allerdings diesen Monat nicht. Da ist zum einen die Natur. Und der November trägt den Trauerflor. Die Wälder weinten. Kästner Erich. Und die Farben starben. Und der November trägt den Trauerflor. Es erinnerte an die Bilder, die ich durch Deine Erzählungen über diesen strahlenden Sohn im Herzen trug. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Es war der 1. Da ist zum einen die Natur. Erich Kästner. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor… Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Und der Rest ist Schweigen. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Er hat ja Recht. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. So deprimierend erlebe ich allerdings diesen Monat nicht. Der Friedhof öffnete sein dunkles… Weiterlesen » 38 Sekunden mit … Erich Kästner (1899 – 1974) im November Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor… Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Er hat ja Recht. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Die Wälder weinten. Erich Kästner Swiss Poesia. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Und die Farben starben. / … Die Wälder weinten. Und die Farben starben. Johann Sebastian Bach - BWV 19 5. Zitate und Sprüche von Erich Kästner An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht . Der November. Erich Kästner: "Der November" Aufnahme 2012 Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Die Wälder weinten. Die Wälder weinten. Er hat ja Recht. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“ „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Los Caminantes (México) - Lágrimas al recordar, Johann Sebastian Bach - BWV 20 Kantate „O Ewigkeit, du Donnerwort“: 8 Aria B „Wacht auf, wacht auf, verloren Schafe“. Pages: 195. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. Erich Kästner Zitate und Sprüche. Er hat ja Recht. Und die Farben starben. Die Wälder weinten. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Er hat ja Recht. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Es regnet, Freunde. Die Wälder weinten. Als seine Bücher am … You know what you owned after you lost it. Die Lebenden besuchen ihre Toten. „Die Farben starben. Send-to-Kindle or Email . Der November. Mit diesen Worten beginnt Erich Kästner sein Gedicht „Der November“. File: PDF, 6.14 MB. Der November - von Erich Kästner Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. «Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke. Und der Rest ist Schweigen. Wer noch nicht starb, dem steht es noch bevor. Dieses Jahr möchten wir das Augenmerk auf die Monatsgedichte von Kästner richten, analog zu den vom vorletzten Jahr bei uns monatlich gebloggten "immerwährenden Kalender" von Erich Mühsam. Erich Kästner Liebste Kat, das Foto oben habe ich anlässlich eines Besuchs bei Simeon auf dem Friedhof gemacht. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Die Wälder weinten. Er fasst den November-Blues ganz wunderbar zusammen: Der November (Erich Kästner 1899-1974) Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Ge-dicht über den Monat November. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Emil Erich Kästner (*1899 in Dresden † 1974 in München), der vielseitige Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter, hat in seinem kleinen Gedichtband „Die 13 Monate“ den November lyrisch beschrieben: „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Die Wälder weinten. Ni devotas, ni sumisas - Lindas, libres y locas! Die letzten Kränze werden feilgeboten. Die Wälder weinten. Diesem Monat haftet einfach das Gefühl von Dunst und Nebel, Grau und Ungemütlichkeit an. Aria T: Bleibt, ihr Engel, bleibt bei mir! Da ist zum einen die Natur. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Er hat ja Recht. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Die Wälder weinten. Und der November trägt den Trauerflor. Er hat ja Recht. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Uit: The Page Turner “So what are you working on, Paul?” “Kreisleriana right now. Erich Kästner beginnt sein Gedicht „Der November“ mit der folgenden Strophe: Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor… Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor ... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Da ist zum einen die Natur. Und der November trägt den Trauerflor.“ Die Wälder weinten. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Und die Farben starben. Die Wälder weinten. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Alas, this month is wearing the black ribbon... Storm rode jeering through the land of colours. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor… Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und die Farben starben. Die Wälder weinten. Und der November trägt den Trauerflor. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Erich Kästner Zitate und Sprüche. Und der November trägt den Trauerflor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und der November trägt den Trauerflor. Es regnet, Freunde. Und auch die weitere Beschreibung malt ein düsteres Bild: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Die Wälder weinten. von Erich Kästner *1899 in Dresden +1974 in München...aus dem Gedichtband „Die Dreizehn Monate“, welcher auch „Der November beinhaltet Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Und der November trägt den Trauerflor. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Übersetzung des Liedes „Der November“ (Erich Kästner) von Deutsch nach Englisch ... Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Erich Kästner und Erich Mühsam hatten nicht nur dieselben Vornamen, sondern auch weitere Gemeinsamkeiten. „Die Farben starben. Und die Farben starben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Der nicht den Weg weiß. Mit diesen Worten beginnt Erich Kästner sein Gedicht „Der November“. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Zie ook alle tags voor David Leavitt op dit blog. Noch das letzte dieser Hefte, vier Wochen vor Heyms Tod begonnen, trägt den Titel: Tagebuch des Georg Heym. Und die Farben starben. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor ... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Und der November trägt den Trauerflor. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. in seinen "13 Monaten" schreibt Erich Kästner zum November: „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor… Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Er fasst den November-Blues ganz wunderbar zusammen: Der November (Erich Kästner 1899-1974) Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Nun sind die Farben grau wie nie zuvor. Erich Kästner. Die Wälder weinten. Die Wälder weinten. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor ... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. "Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor", so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Die Wälder weinten. And the rest is silence. Erich Kästner schließlich fasst den November im Symbol des Trauerflors zusammen, der diesen Monat der Vergänglichkeit kennzeichne: Erich Kästner (1899-1974): „Der November . Da ist zum einen die Natur. Und die Farben starben. Und der November trägt den Trauerflor… Und der November trägt den Trauerflor. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die Wälder weinten. Und der November trägt den Trauerflor. Erich Kästner Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und der November trägt den Trauerflor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. dieser Erich Kästner hat zu allen Monaten des Jahres ein Gedicht geschrieben. Und die Farben starben. Ostern 1905 mußte Heym wegen schlechter Leistungen und eines Schülerstreichs das Gymnasium wechseln. Der November Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Er hat ja Recht. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor 311 Ach, er war ein guter Maler 179 Ach, wie gern lag ich in meinem Bette 244 Aggregatzustände 289 Aktuelle Albumverse- 213 Alle Jahre wieder 326 Alle, die vorübergehn . Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und die Farben starben. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die Wälder weinten. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Da ist zum einen die Natur. Die Wälder weinten. (Erich Kästner) Liebe Schwestern und Brüder, der Dichter Erich Kästner gehörte, wie wir aus seinem Gedicht schließen kön-nen, zu den Menschen, die dem Monat November wenig abgewinnen kön-nen: Kalt, neblig und durch die Friedhofsbesuche der Toten- und Friedhofs-monat. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Zitate und Sprüche von Erich Kästner An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht . Emil Erich Kästner (*1899 in Dresden † 1974 in München), der vielseitige Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter, hat in seinem kleinen Gedichtband „Die 13 Monate“ den November lyrisch beschrieben: „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor ... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und auch die weitere Beschreibung malt ein düsteres Bild: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. Johann Sebastian Bach - BWV 19 5. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Der Winter sitzt schon auf den kahlen Zweigen. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Und der November trägt den Trauerflor.“ Hat Erich Kästner nicht Recht? „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Die 13 Monate, Gedichtzyklus von Erich Kästner. Und der Rest ist Schweigen. Und der November trägt den Trauerflor. von Erich Kästner. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die Wälder weinten, und die Farben starben. Und der November trägt den Trauerflor. Und die Farben starben. Die Wälder weinten. Und die Farben starben. dieser Erich Kästner hat zu allen Monaten des Jahres ein Gedicht geschrieben. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Und die Farben starben. Der Winter sitzt schon auf den kahlen Zweigen. Erich Kästner Der November lyrics: Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... / Der Sturm ritt johlend durc... Deutsch English Español Français Hungarian Italiano Nederlands Polski Português (Brasil) Română Svenska Türkçe Ελληνικά Български Русский Српски العربية فارسی 日本語 한국어 Die Wälder weinten. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Er hat ja Recht. Und die Farben starben. Erich Kästner Der November Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor ... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Zurück; Weiter; Gedichte für den Hausbedarf der Leser» / Эрих Кестнер «Лирическая домашняя аптека доктора Эриха Кестнера». Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Please login to your account first; Need help? Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Da ist zum einen die Natur. ISBN 10: 3791530178. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und die Farben starben. Und die Farben starben. Die 13 Monate, Gedichtzyklus von Erich Kästner. Und die Farben starben. Und der November trägt den Trauerflor. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Erich Kästner Swiss Poesia. / … Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Er hat ja Recht. Und der November trägt den Trauerflor. "Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor", so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Kästner beschreibt sie für den November so: "Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und der November trägt den Trauerflor. Und die … Die Wälder weinten, und die Farben starben. Erich Kästner (23 februari 1899 – 29 juli 1974) Zomer in Dresden, de geboorteplaats van Erich Kästner . Und der November trägt den Trauerflor.“ Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. De Amerikaanse schrijver David Leavitt werd geboren in Pittsburgh op 23 juni 1961. Die Wälder weinten. Und die Farben starben. Los Caminantes (México) - Lágrimas al recordar, Johann Sebastian Bach - BWV 20 Kantate „O Ewigkeit, du Donnerwort“: 8 Aria B „Wacht auf, wacht auf, verloren Schafe“. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Die Wälder weinten. Da ist zum einen die Natur. Please read our short guide how to send a book to Kindle. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor…/ Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Der November. Language: german. Die Wälder weinten. Erich Kästner Zitate und Sprüche. Er hat ja Recht. It rains, friends. Was man besaß, weiß man, wenn man's verlor. Und die Farben starben. Erich Kästner Der November Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Diesem Monat haftet einfach das Gefühl von Dunst und Nebel, Grau und Ungemütlichkeit an. Die Wälder weinten. Die Wälder weinten. Da ist zum einen die Natur. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Erich Kästner ist sehr bekannt für seine Kinderromane vor allem «Pünktchen und Anton». Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Er hat ja Recht. Die Wälder weinten. Und die Farben starben. Die Wälder weinten. Die Lebenden besuchen ihre Toten. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Und die Farben starben. Da ist zum einen die Natur. Die letzten Kränze werden feilgeboten. Zitate und Sprüche von Erich Kästner An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht . Die Lebenden besuchen ihre Toten. Da ist zum einen die Natur. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und der November trägt den Trauerflor. Wer noch nicht starb, dem steht es noch bevor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Nun sind die Erich Kästner Der November Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und der November trägt den Trauerflor. Erich Kästner Zitate und Sprüche. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor ... Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Und die Farben starben. Und die Farben starben. Er schrieb seit 1899 und führte seit Ende 1904 ein Tagebuch. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Er hat ja Recht. „Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor“, so beginnt Erich Kästner sein Gedicht über den Monat November. Und die Farben starben. 1907 bestand er das Abitur. Er hat ja Recht. Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und der November trägt den Trauerflor.“ Hat Erich Kästner nicht Recht? Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und die Farben starben. Und der November trägt den Trauerflor. Und die Farben starben. Erich Kästner: „Der November“ Aufnahme 2012. Kästner beschreibt sie für den November so: „Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Erich Kästner. Die Wälder weinten. Was man besaß, weiß man, wenn man's verlor.